AI’s ‚Krass‘ Reality Check

Da hat Sascha Lobo recht. Das IST auch „krass“.

  • Krass wichtig könnte dann in einem nächsten Schritt sein, darüber nachzudenken, wieviel Steuern da dem Staat durch die Lappen gehen, wenn kein Einkommen mehr generiert wird, weil eben entlassen (hätte eigentlich der erste Schritt sein müssen, aber da waren/sind ja alle noch damit beschäftigt, „Use Cases“ und „Monetization Opportunities“ zu sondieren).

  • Krass auch, wenn man dann plötzlich notgedrungener maßen über den Sinn und Zweck von Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe zu sprechen beginnt.

  • Krass evtl. noch im Anschluss unsere Rolle als Konsumenten zu hinterfragen. Wenn alles ganz easy auf Knopfdruck im Abo geht, weil KI, wo sind dann noch die „Achievements“? Wo das Dopamin? Wo dieses gute Gefühl, etwas erreicht zu haben?

Alles sehr krass, indeed.

Danke Sascha.

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