KI-Logbuch
Inspiration, Entdeckungen, Anwendungen
Demokratie am Scheideweg: Warum die nächsten Jahre über unsere digitale Zukunft entscheiden
Prolog
Manche von uns kommen aus dem Kopfschütteln dieser Tage ja gar nicht mehr raus. Die Welt scheint sich an einem entscheidenden Wendepunkt zu befinden. Die Kräfte von politischer Macht, technologischer Entwicklung und ökonomischen Interessen wirken untrennbar miteinander verwoben. Ich habe mich da gefragt, wie denn diese unsere Welt dann nach der gerade begonnenen Amtszeit des neuen Präsidenten wohl aussehen könnte, global und in den Bereichen Umwelt, Technologie, Sicherheit, politische Stabilität, Geopolitik und natürlich auch welche Rolle KI dabei spielen wird. Ich startete mit Perplexity und promptete:
Looking at his previous term as president of the USA, give us a hypothetical perspective on where we’ll be in 2030 with President Trump globally. What kind of world will we be living in? Extend from what has been and what we currently have.
Ich verifizierte die Quellen der darauf folgenden Antworten, erweiterte auf „Best Case“ und „Worst Case“ Szenarien bis ich schließlich auf Lösungsansätze zu sprechen kam. Mir war wichtig: wie können wir die Worst Case Szenarien möglichst unwahrscheinlich halten und die Best Case Szenarien fördern? Hier schon mal ein Spoiler (lest trotzdem weiter, es lohnt sich!):
Es liegt an UNS das Ruder herum zu reißen – an jedem*r Einzelnen. Kein Boardroom, kein Oval Office, kein Vatikan. Wir, jedes einzelne Individuum, programmieren jeden Tag mit jedem Klick, jedem Like, jedem Weiterleiten von Informationen die Welt in der wir morgen leben werden. Und je mehr wir darüber bescheid wissen, was wir da gerade eigentlich tun, je größer unsere digitale Verantwortung empfunden und wahrgenommen wird, desto mehr wird sich letzten Endes ein Worst Case- in ein Best Case Szenario verwandeln.
Blick nach vorn
Der Ausblick auf das Jahr 2030 offenbart verheißungsvolle Chancen aber auch alarmierende Risiken. So verläuft die globale Entwicklung unter dem wachsenden Einfluss von inflationären Schwankungen, protektionistischen Maßnahmen und einer generellen Unsicherheit auf den Finanzmärkten, die laut neuesten Prognosen in den kommenden Jahren weiter steigen könnte.
Gleichzeitig geraten traditionelle Machtstrukturen in Bewegung: Alte Bündnisse werden hinterfragt, teils brüchig, und neue Allianzen entstehen oft aus nationalem Eigeninteresse, was zu einer tiefgreifenden Neuausrichtung der Geopolitik führt. Inmitten dieses Umbruchs wird immer deutlicher, dass das Ringen zwischen demokratischen Werten und autoritären Strömungen zunehmend digitale Schauplätze erreicht und somit soziale Diskurse, Wirtschaftsstrukturen und politische Entscheidungsprozesse gleichermaßen durch ihren Feedback Charakter und die sozialen Echokammern neu definiert. Die eigentliche Frage lautet daher:
Steuern wir auf eine Ära digital-gestützter Teilhabe zu oder droht eine Epoche, in der Technologie zur Verstärkung autoritärer Kontrollmechanismen genutzt werden wird?
Die zweite Amtszeit von Donald Trump wird mit einer möglichen Eskalation von Zöllen und protektionistischen Maßnahmen in Verbindung gebracht. Dies könnte zu erheblichen Störungen in globalen Lieferketten und Handelsbeziehungen führen: verschärfter internationaler Wettbewerb und vehementer Druck auf globale Lieferketten. Infrastrukturprojekte im Bereich digitaler Netzwerke sowie moderne Plattformen für Bürgerbeteiligung könnten hier jedoch ein potenzielles Gegengewicht darstellen, das die Gesellschaft aktiver in die Lage versetzt, mitzugestalten, anstatt nur passiv zuzusehen. Doch der Grat zwischen einer offenen, demokratischen Zukunft und einer zunehmend überwachten Welt könnte schmaler sein, als vielen bewusst ist. Aber worüber sprechen wir eigentlich?
Globale Perspektive: alles wird anders
Die internationale Ordnung scheint sich aktuell schneller zu verändern, als Code Updates auf Amazon. Während die USA und China um technologische und wirtschaftliche Vormachtstellungen ringen, fordern neue regionale Mächte geopolitisch ihren Platz ein. Laut aktuellen Prognosen könnte das globale Wirtschaftswachstum insbesondere in Europa hinter den Erwartungen zurückbleiben. In den USA wird derweil eine etwas robustere Entwicklung erwartet, was das Ungleichgewicht zwischen beiden Regionen weiter verstärken dürfte. Zudem zeichnet sich ab, dass … (truncated link, I will use it as is)