KI-Logbuch
Inspiration, Entdeckungen, Anwendungen
Grassroots Power macht Kolleg:innen schlauer: die KI-Pioniere der Deutschen Telekom
Created on 2025-07-22 22:13
Published on 2025-07-23 05:00
Liebe Neugierige, Kreative, Entdecker*innen,
wer meinem Feed hier auf LinkedIn ein wenig folgt, weiß, dass ich mich mit einer Hand voll Kolleg:innen vor etwas mehr als einem halben Jahr aufgemacht habe, KI-Wissen innerhalb der Deutsche Telekom genau dort hin zu bringen, wo es gebraucht wird: direkt ins Herz eines jeden Fachbereichs. Die Initiative startete innerhalb des Bereichs Serviceentwicklung und Innovation mit der wohlwollenden Unterstützung des SVP für „Operational Excellence & Innovation“ Peter Meier van Esch. Schon bald konnten wir dank einer engen und unterstützenden Zusammenarbeit mit unseren Sozialpartnern über den Konzern Betriebsrat die Zulassung unserer Grassroots Bewegung für den gesamten Konzern sichern. Zeitgleich konnten wir die Telekom-interne „Academy“ von Sales & Service für unser Vorhaben gewinnen, wo sich ebenfalls eine Vielzahl motivierter und (das ist hier besonders wichtig) intrinsisch motivierter Kolleg:innen fand, die uns seitdem tatkräftig unterstützen. In der nächsten Saison wird die Akademie sogar exklusive Trainings für unsere zweite Gruppe von neuen „KI-Pionier-Leads“ anbieten – das sind ehemalige KI-Pioniere, die sich ihren Platz als Trainer:innen bereits verdient haben und jetzt selbst neue Mitglieder einführen und in Sachen „KI“ trainieren können. Der Kreis schließt sich.
6 Monate nach Launch haben wir knapp 1000 Kolleg:innen als KI-Pioniere im ersten Level bereits geschult und es werden täglich mehr. Inklusive Zertifizierung. Und während Deutschland allgemein in der internationalen KI-Diskussion eher als Nachzügler wahrgenommen wird, entwickelt sich in der Bonner Zentrale derweil eine bemerkenswerte Bewegung: es scheint angesagt zu sein, als KI-Pionier der Deutschen Telekom die Kolleg:innen in die Zukunft begleiten zu dürfen. Die KI-Pioniere zeigen uns dabei, wie die KI-Wende vielleicht ja auch in Deutschland generell ja doch noch gelingen könnte: Srini Gopalan wollte die Deutsche Telekom schließlich schon immer als digitales Vorbild für Deutschland verstanden wissen. Mitarbeitende unseres Unternehmens tragen Verantwortung für einen besonnenen Umgang mit der Zukunft dieses Landes und seiner Menschen. Und in einer Zeit, in der Unternehmen weltweit um KI-Talente kämpfen und Europa seine digitale Souveränität wieder finden und stärken muss, scheinen wir mit den KI-Pionieren einen besonders vielversprechenden Ansatz gefunden zu haben. Dass so mancher dem Projekt zu Anfang entgegen hielt, es sei doch „arg ambitioniert“ kann man niemandem krumm nehmen. Ich war dagegen überzeugt, dass wir hier auf den Mars zielen mussten, um letzten Endes auf dem Mond zu landen. Oder wie es Herrmann Hesse einmal so treffend formulierte:
„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“
Die Telekom beweist dies eindrucksvoll durch ihre systematische Herangehensweise an die KI-Transformation – und da sind die KI-Pioniere neben dem „AICC“ (das „Artificial Intelligence Center“ der Deutschen Telekom), der „AI Community“, der „KI Gilde“ und den vielen KI-zentrierten Initiativen des Unternehmens nur eines von vielen Puzzelstückchen einer gesamten KI-Transformationsstrategie. Beeindruckend, was Leidenschaft für ein Thema und der Glaube daran, die Zukunft durch eigenes Handeln ein Stückchen lebenswerter gestalten zu können, bewegen kann.
Von innen heraus: Das KI-Pionier-Programm als Blaupause
Mit den KI-Pionieren zielen wir auf „AI Enablement @ Deutsche Telekom“ – ein Ansatz, der ja eventuell auch als Vorbild für andere Bereiche der deutschen Wirtschaft Anwendung finden könnte. Statt externe Berater zu engagieren oder teure KI-Experten abzuwerben, setzten wir auf die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter. Max Wunderlich, einer der KI-Pioniere der ersten Stunde, beschreibt das Programm als „exklusive Schulungen über die neuesten KI-Technologien„, die es ermöglichen, „in den Abteilungen gezielt zu schauen, wie und wo KI eingesetzt werden kann„.
Die Herangehensweise mischt das Beste aus Beiden Welten: Die KI-Pioniere kennen die internen Prozesse, verstehen die Herausforderungen aus erster Hand und können maßgeschneiderte Lösungen für ihren Fachbereich spezifisch entwickeln. Gleichzeitig werden sie zu KI-KnowHow Multiplikatoren, die ihr Wissen in die gesamte Organisation tragen. Das Programm zeigt, wie systematische Weiterbildung, KI-Ethik, Compliance und letztlich die praktische Anwendung von KI in der Entwicklung realitätsnaher Use-Case Szenarien Hand in Hand gehen können. Und dass man dabei auch jede Menge Interaktion und Spaß haben kann ist ja ansonsten nicht gerade „Top of Mind“, wenn man an Unternehmensfortbildungen denkt.
Der Erfolg dieses Ansatzes zeigt sich in konkreten Ergebnissen: in Brainstorming Sessions, World Cafés und Innovation Speed Datings entstehen erste KI-Anwendungskonzepte, die direkt aus den Bedürfnissen der tatsächlichen Praxis heraus entwickelt werden. Dies unterscheidet sich fundamental von vielen anderen Unternehmen, die KI als isolierte Technologie betrachten, für die dann Use Cases gesucht werden, anstatt sie als integralen Bestandteil ihrer Geschäftsprozesse zu verstehen. Wichtig ist es hier immer wieder vom Nutzerproblem auszugehen und nicht von einer Technologie, für die man Anwendungsszenarien (schlimmstenfalls) erfindet.
Ethik und Nachhaltigkeit: Die grüne KI-Vision
Ein weiterer Aspekt, der die Telekom als Vorbild auszeichnet, ist ihr ganzheitlicher Ansatz zur KI-Entwicklung. Bereits 2018 gehörte die Telekom zu den ersten Unternehmen weltweit, die ethische Leitlinien für den Umgang mit KI einführten. Nun folgten auch die Grundsätze für „grüne Künstliche Intelligenz„, um einen nachhaltigen Ansatz zu fördern.
Claudia Nemat, Vorstandsmitglied der Telekom, betont dabei konsequent:
„Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen.“
Diese Philosophie spiegelt sich in praktischen Initiativen wie dem „AI-Tool-Radar“ und den „Green Software Engineering„-Projekten wider. Eine besondere Innovation ist die „Green Coding„-Lösung, die Entwicklern hilft, den Energieverbrauch ihrer Algorithmen zu verstehen und ressourcenschonende Alternativen zu entwickeln. Der auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Ansatz befasst sich mit einer der drängendsten Herausforderungen der KI-Entwicklung: dem enormen Energieverbrauch beim Training und Betrieb großer Modelle. Indem sie Umweltaspekte zu einem Kernbestandteil ihrer KI-Strategie macht, setzt die Telekom ein Beispiel dafür, wie deutsche Unternehmen bei der verantwortungsvollen KI-Entwicklung vorangehen können.
Strategische Partnerschaften: Die Nvidia-Allianz als Gamechanger
Die jüngste Ankündigung einer strategischen Partnerschaft zwischen der Deutschen Telekom und Nvidia markiert einen Wendepunkt für die deutsche KI-Landschaft. Gemeinsam soll hier bis 2026 die weltweit erste industrielle KI-Cloud für europäische Hersteller auf deutschem Boden aufgebaut werden. Diese Initiative geht weit über eine normale Geschäftspartnerschaft hinaus, da sie darauf abzielt, Deutschland eine führende Position im globalen KI-Wettbewerb zu verschaffen. Natürlich muss hier auch kritisch hinterfragt werden dürfen, warum man dafür eines US-Anbieters bedarf. Natürlich ist NVIDIA der De Facto Platzhirsch unter KI-Hardware, nur hätte man nicht hier auch ein Zeichen für das Vertrauen in eine europäische Lösung setzen können?
Timotheus Höttges, CEO der Deutschen Telekom, bringt die Dringlichkeit jedenfalls deutlich auf den Punkt:
„Europas technologische Zukunft braucht einen Sprint, keinen Spaziergang“
Die Telekom will mindestens 10.000 GPU-Recheneinheiten von Nvidia in bestehende Rechenzentren integrieren. Dies soll nicht nur die Grundlage für KI-Gigafactories schaffen, sondern auch den deutschen Industriestandort durch schnelle KI-Umsetzung voranbringen.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, fasst die Vision zusammen:
„Im Zeitalter der KI braucht jeder Hersteller zwei Fabriken: eine zum Herstellen von Dingen und eine zum Erschaffen der Intelligenz, die diese antreibt“
Diese Partnerschaft zeigt, wie deutsche Unternehmen durch strategische Allianzen internationale Technologieführerschaft erlangen können.
Schon gewusst?
Die Telekom hat bereits 2018 als eines der ersten Unternehmen weltweit einen Rahmen für den ethischen Einsatz von KI definiert – drei Jahre bevor die EU ihre ersten KI-Regulierungsvorschläge vorlegte!
Tips und Tricks:
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Interne Talente entwickeln: Statt teure externe KI-Experten zu rekrutieren, investiere in die Weiterbildung Deiner eigenen Mitarbeiter. Die KI-Pioniere der Deutschen Telekom könnten ein erste Schritt sein.
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Ethik von Anfang an mitdenken: Entwickle KI-Leitlinien früh im Prozess, nicht erst wenn Probleme auftreten.
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Nachhaltigkeit mitdenken: Integriere Energieeffizienz als festen Bestandteil Deiner KI-Strategie.
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Strategische Partnerschaften: Suche Dir starke internationale Partner, um Technologielücken zu schließen, die Du aus eigener Kraft nicht bewältigen kannst.
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Praktische Anwendung: Fokussiere auf konkrete Geschäftsprobleme statt auf theoretische KI-Möglichkeiten. Fange früh an, Dinge auszuprobieren, zu testen, zu verwerfen und neu aufzubauen.
Top Links:
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Software Tool: BusinessGPT der Telekom – Datenschutzkonforme generative KI-Lösung für Unternehmen
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Video: „Generation KI – KI-Trends reflektiert„: Technologische Entwicklungen zwischen Nobelpreis und Regulierungen
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Best Practice: Telekom’s „Frag Magenta“ Chatbot – Mehrfach ausgezeichneter KI-Kundenservice
Die KI-Pioniere der Deutschen Telekom zeigen eindrucksvoll, dass die deutsche KI-Wende nicht nur möglich, sondern bereits in vollem Gange ist. Ihr systematischer Ansatz aus interner Talententwicklung, ethischen Grundsätzen und strategischen Partnerschaften könnte eventuell auch als Modell für weitere Bereiche der deutschen Wirtschaft fungieren. Wie Albert Einstein sagte:
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“
Die Telekom-Pioniere beweisen täglich, dass deutsche Unternehmen die Phantasie und das KnowHow haben, um die Zukunft mit KI erfolgreich anpacken und vor allem auch formen zu können.
Vielen Dank fürs Lesen! Ich bin gespannt auf eure Gedanken zu diesem Thema. Wurden bei Euch bereits ähnliche Initiativen gestartet? Wie lief das so? Was lief gut, was schlecht? Seht ihr die Telekom-Ansätze als Vorbild für andere deutsche Unternehmen? Diskutiert gerne in den Kommentaren!
Bis dahin,
Euer Arno
Grassroots Power makes colleagues smarter: AI-Pioneers at Deutsche Telekom
Dear curious, creative, explorers,
Anyone who follows my feed here on LinkedIn knows that a little over six months ago, I set out with a handful of colleagues to bring AI knowledge to exactly where it is needed within Deutsche Telekom: right into the heart of every department. The initiative started within the Service Development and Innovation department with the benevolent support of our SVP for Operational Excellence & Innovation, Peter Meier van Esch. Thanks to close and supportive cooperation with our social partners via the Group Works Council, we were soon able to secure approval for our Grassroots Movement for the entire Group. About the same time, we were able to win over the Telekom-internal „Academy“ of Sales & Service for our project, where we also found a large number of motivated and (this is particularly important here) intrinsically motivated colleagues who have been actively supporting us ever since. In our next season the academy will even offer exclusive Trainings for our second batch of new incoming AI-Pioneer Leads – these are former AI-Pioneers who have already earned their place top become trainers themselves. The circle is complete.
6 months after the launch, we have already trained almost 1,000 colleagues as AI pioneers in the first level and the number is growing daily. And while Germany is generally perceived as a laggard in the international AI discussion, a remarkable movement is developing at the Bonn headquarters: it seems to be the order of the day to accompany colleagues into the future as an AI pioneer at Deutsche Telekom. The AI pioneers show us how the AI turnaround could perhaps still succeed in Germany in general. Srini Gopalan always wanted Deutsche Telekom to be seen as a digital role model for Germany. Employees of our company bear responsibility for a prudent approach to the future of this country and its people. And at a time when companies around the world are fighting for AI talent and Europe needs to rediscover and strengthen its digital sovereignty, we seem to have found a particularly promising approach with the AI pioneers. Nobody can be blamed for the fact that some people initially thought the project was „very ambitious“. But I was convinced that we had to aim for Mars here in order to ultimately land on the moon. Or as Herrmann Hesse once so aptly put it:
„You have to try the impossible to achieve the possible.“
Deutsche Telekom proves this impressively with its systematic approach to AI transformation – and the AI pioneers are just one of many pieces of the puzzle in an overall AI transformation strategy, alongside the AICC (Deutsche Telekom’s „Artificial Intelligence Center“), the „AI Community“, the „AI Guild“ and the company’s multiple AI-centric initiatives. It’s impressive to see what passion for a topic and the belief that you can make the future a little more liveable through your own actions can achieve.
From the inside out: The AI pioneer program as a blueprint
With the AI pioneers, we are aiming for „AI Enablement @ Deutsche Telekom“ – an approach that could possibly also be used as a model for other areas of the German economy. Instead of hiring external consultants or poaching expensive AI experts, we are focusing on training our own employees. Max Wunderlich, one of the AI pioneers from the very beginning, describes the program as „exclusive training on the latest AI technologies„, which makes it possible to „look specifically at how and where AI can be used in the departments„.
The approach mixes the best of both worlds: The AI pioneers know the internal processes, understand the challenges first-hand and can develop customized solutions specific to their area of expertise. At the same time, they become AI know-how multipliers who spread their knowledge throughout the entire organization. The program shows how systematic training, AI ethics, compliance and ultimately the practical application of AI can go hand in hand in the development of realistic use case scenarios. And the fact that you can also have a lot of interaction and fun in the process is not exactly „top of mind“ when you think of corporate training.
The success of this approach is reflected in concrete results: the first AI application concepts are developed in brainstorming sessions, world cafés and innovation speed dating sessions based directly on the needs of actual practice. This differs fundamentally from many other companies that view AI as an isolated technology for which use cases are then sought instead of understanding it as an integral part of their business processes. It is important here to always start from the user problem and not from a technology for which application scenarios are (at worst) invented.
Ethics and sustainability: the green AI vision
Another aspect that distinguishes Deutsche Telekom as a role model is its holistic approach to AI development. Back in 2018, Deutsche Telekom was one of the first companies in the world to introduce ethical guidelines for dealing with AI. The principles for „green artificial intelligence“ have now followed in order to promote a sustainable approach.
Claudia Nemat, member of the Deutsche Telekom Board of Management, emphasizes consistently:
„The focus must be on people.“
This philosophy is reflected in practical initiatives such as the „AI Tool Radar“ and the „Green Software Engineering“ projects. One particular innovation is the „Green Coding“ solution, which helps developers to understand the energy consumption of their algorithms and develop resource-saving alternatives. The sustainability-oriented approach addresses one of the most pressing challenges in AI development: the enormous energy consumption involved in training and operating large models. By making environmental aspects a core part of its AI strategy, Deutsche Telekom is setting an example of how German companies can lead the way in responsible AI development.
Strategic partnerships: The Nvidia alliance as a gamechanger
The recent announcement of a strategic partnership between Deutsche Telekom and Nvidia marks a turning point for the German AI landscape. Together, they plan to build the world’s first industrial AI cloud for European manufacturers on German soil by 2026. This initiative goes far beyond a normal business partnership, as it aims to give Germany a leading position in the global AI competition. Of course, it must also be possible to critically question why a US provider is needed for this. Of course, NVIDIA is the de facto top dog among AI hardware, but couldn’t a sign of trust in a European solution have been sent here?
Timotheus Höttges, CEO of Deutsche Telekom, sums up the urgency clearly:
„Europe’s technological future needs a sprint, not a walk“
Deutsche Telekom wants to integrate at least 10,000 GPU computing units from Nvidia into existing data centers. This should not only create the basis for AI gigafactories, but also advance the German industrial location through rapid AI implementation.
Jensen Huang, CEO of Nvidia, summarizes the vision:
„In the age of AI, every manufacturer needs two factories: one to make things and one to create the intelligence that powers them“
This partnership shows how German companies can achieve international technology leadership through strategic alliances.
Did you know?
Deutsche Telekom was one of the first companies in the world to define a framework for the ethical use of AI back in 2018 – three years before the EU presented its first AI regulatory proposals!
Tips and tricks:
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Develop internal talent: Instead of recruiting expensive external AI experts, invest in training your own employees. The AI pioneers at Deutsche Telekom could be a first step.
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Consider ethics from the outset: Develop AI guidelines early on in the process, not just when problems arise.
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Think about sustainability: Integrate energy efficiency as an integral part of your AI strategy.
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Strategic partnerships: Look for strong international partners to close technology gaps that you cannot overcome on your own.
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Practical application: Focus on concrete business problems rather than theoretical AI possibilities. Start early to try things out, test, discard and rebuild.
Top Links:
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Software tool: Telekom’s BusinessGPT – Data protection-compliant generative AI solution for companies
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Video: „Generation AI – AI trends reflected„: Technological developments between Nobel Prize and regulations
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Best practice: Telekom’s „Ask Magenta“ chatbot – multiple award-winning AI customer service
The AI pioneers at Deutsche Telekom impressively demonstrate that the German AI turnaround is not only possible, but already in full swing. Their systematic approach of internal talent development, ethical principles and strategic partnerships could potentially serve as a model for other areas of the German economy. As Albert Einstein said:
„Imagination is more important than knowledge, because knowledge is limited.“
The Deutsche Telekom pioneers are proving every day that German companies have the imagination and know-how to successfully tackle and, above all, shape the future with AI.
Thank you for reading! I look forward to hearing your thoughts on this topic. Have you already launched similar initiatives? How did it go? What went well, what went badly? Do you see the Telekom approach as a model for other German companies? Feel free to discuss in the comments!
Take Care,
Arno.