KI-Logbuch
Inspiration, Entdeckungen, Anwendungen
365 Tage KI-Logbuch: ein Jahr voller Insights, Community & Ausblicke!
Liebe Neugierige, Kreative, Entdecker*innen,
heute ist ein besonderer Tag für mich und hoffentlich auch ein wenig für Euch. Vor genau einem Jahr ging die erste Ausgabe des KI-Logbuchs online. Ein Jahr voller rasanter Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, ein Jahr voller Entdeckungen, Inspirationen und, was mich am meisten freut, ein Jahr des Austauschs mit Euch. In einer Zeit, in der die digitale Transformation und insbesondere die KI unseren Alltag und unsere Zukunft prägen, wollte ich einen Raum schaffen, um diese Veränderungen gemeinsam zu beleuchten. Ich erinnere mich noch gut an die erste Ausgabe – es war ein Sprung ins kalte Wasser, aber getragen von der Überzeugung, dass der Dialog über KI wichtiger denn je ist. Konfuzius soll mal gesagt haben (ist nicht ganz klar, ob er das wirklich war, aber wir lassen es jetzt mal so stehen):
„Der Weg ist das Ziel.“
Und welch ein Weg das bisher war!
Ein Jahr im Zeitraffer: Das KI-Logbuch und die Wellen der Veränderung
Als ich das KI-Logbuch startete, war mein Ziel, die oft komplexe und manchmal einschüchternde Welt der Künstlichen Intelligenz zugänglicher zu machen, Entwicklungen einzuordnen und praktische Anwendungen aufzuzeigen. Ich wollte die Brücke schlagen zwischen der rasanten technologischen Innovation und unserem alltäglichen Leben, unseren beruflichen Herausforderungen und unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Rückblickend ist es erstaunlich, wie viele Facetten der KI wir gemeinsam beleuchtet haben: von den neuesten Durchbrüchen bei Großen Sprachmodellen (LLMs), über die ethischen Debatten rund um KI-gestützte Entscheidungsfindung, bis hin zu den kreativen Möglichkeiten, die generative KI beispielsweise in der Kunst oder im Content-Bereich eröffnet. Ich denke da an die Ausgabe „Digitale Avantgarde oder Propheten der Neuzeit? Was wir von Science Fiction Autoren lernen können.“ oder die abgefahrene Ausgabe, in der ich eine KI App vorgestellt habe, mit der man sich tausende Fans als Mega Influenzer simulieren konnte.
Die Dynamik im KI-Bereich war und ist nicht von schlechten Eltern. Ich weiß noch, wie ich im Winter 2024 2 Wochen in Urlaub war, zurück kam und dachte, es seien 5 KI-Jahre vergangen, so viel war in diesen 14 Tagen passiert. Kaum eine Woche verging und vergeht ohne steile Thesen, Studien, Ankündigungen oder neue KI-Modelle, die das Potenzial haben, ganze Branchen neu zu definieren. Ich habe jemanden letzten erst gehört, der meinte, dass wir selbst mit dem, was wir jetzt schon haben, über Jahre hinweg massive Desruption in Gesellschaft, Kultur und Leben erfahren würden. Und für viele, das merke ich immer wieder, macht es diese Geschwindigkeit manchmal schwer, Schritt zu halten, Andererseits ist sie auch ein unglaublich starker Motor für Neugier und Entdeckungsgeist – genau das, was mein Logbuch immer schon angetrieben hat. Ich wollte damit nicht nur die technologische Seite zu beleuchten, sondern auch die menschliche. Wie verändert KI unsere Arbeitsweise? Welche neuen Fähigkeiten werden wichtig? Wie stellen wir sicher, dass diese Entwicklungen dem Menschen dienen und nicht umgekehrt? Diese Fragen sind oft nicht einfach zu beantworten, aber sie sind essenziell. Die Fähigkeit von KI, Muster in riesigen Datenmengen zu erkennen, hat mir oft geholfen, Recherchen für das Logbuch effizienter zu gestalten oder neue, überraschende Verbindungen zwischen Themen herzustellen. So ist die KI nicht nur Gegenstand des Logbuchs, sondern auch selber stiller Helfer im Hintergrund – schon immer gewesen, aber eben nicht NUR. Die Mischung macht es eben aus. Und vieles war dann letzten Endes doch wieder menschlich, allzu menschlich – ganz besonders natürlich warst das Du, der oder die Du gerade diese Zeilen liest. Für Deine Aufmerksamkeit, Deine vielfältigen Kommentare, Hinweise, Dein Lob und Deine Kritik, für all das bin ich Dir unendlich dankbar. Deine Impulse haben das KI-Logbuch entscheidend mit geprägt! Eure geteilte Begeisterung haben das KI-Logbuch zu dem gemacht, was es heute ist: ein lebendiger Ort des Austauschs und des gemeinsamen Lernens. Es geht natürlich auch um Business, klar. Ich habe meinen Arbeitgeber, die Deutsche Telekom, halt auch mal hier und da mit rein gebracht. Nicht oft, aber wenn, dann nicht aus „Werbezwecken“, sondern weil ich n der Tat denke, dass dieses Unternehmen noch die besten KI-Tage vor sich hat. Wir wollen digitales Vorbild sein, für Deutschland. Und genau das lässt bei mir Saiten schwingen, die ganz ähnlich ticken. Bei KI, wie wir sie heute erleben geht nämlich um so viel mehr als einfach nur „Effizienzen“ zu heben, schneller und günstiger zu werden. Aber, um das zu verstehen muss man sich vom Zuschauer in einen Akteur verwandeln. Und genau DAS wiederum geht nur, wenn man mal irgendwie ANFÄNGT! Mein KI-Logbuch wollte Euch dafür Gründe liefern und zum Mitmachen inspirieren.
Es gibt nur die ein Konstante: der Wandel
In diesem ersten Jahr des KI-Logbuchs haben uns zahlreiche KI-Trends begleitet und oft auch herausgefordert. Ein dominierendes Thema war sicherlich die explosionsartige Entwicklung und Verbreitung von generativen KI-Modellen. Von Textgenerierung über Bilderstellung bis hin zur Komposition von Musik – die Fähigkeiten dieser Systeme haben sich in einer Geschwindigkeit verbessert, die selbst Experten überrascht hat. Die Diskussionen um Chance